Das ProjektMit der Erforschung des Schicksals jener, die dem totalitären Sowjetsystem zum Opfer gefallen sind, wurde erst in den neunziger Jahren des 20. Jahrhunderts begonnen. Vieles an Detailarbeit wurde bereits geleistet, allerdings sind, wie schon so oft, die Schicksale von Frauen zu kurz gekommen. Dieses Projekt will nun Frauen aus Österreich, die als Opfer des stalinistischen Systems ihr Leben lassen oder die besten Jahre ihres Lebens in Gefängnissen oder Lagern verbringen mussten, in das Bewusstsein des europäischen Gedächtnisses rücken. Wie gerieten sie in die Mühlen des sowjetischen Systems? Welcher Taten beschuldigte man sie? Gab es dahinter ein System oder herrschte bloß schiere Willkür? Dienten sie als willkommene Sündenböcke, um ein Terrorregime aufrecht zu erhalten? |
ProjektPátraní po osudech těch, kteří padli za oběť sovětského totalitního systému, začalo teprve v devadesátých letech 20 století. Mnohé detaily byly zpracovány, ale jak už se často stává, přišly osudy žen "zkrátka". Záměrem našeho projektu je ženy z Rakouska, které jako oběti stalinistického systému přišly o život nebo musely strávit nejlepší léta svých životů ve vězení nebo v táborech, vrátit do povědomí evropské paměti. Jak se dostaly do mlýnů sovětského systému? Za které činy byly obviněny? Byl za tím systém nebo vládla jenom pouhá zvůle. Sloužily jako vítaní obětní beránci k udržení teroristického režimu? |
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3./4.12.2010: Tagung “Verlorene Leben”
Die Tagung findet in Hildesheim statt und ist auch der Öffentlichkeit zugänglich. Neben einer Filmvorführung wird es auch Vorträge von HistorikerInnen und ZeitzeugInnen geben.
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There are no translations available. 26.11.2010: Wissenschaftliche Tagung "Österreicherinnen im sowjetischen Gulag"
There are no translations available. 24.11.2010: Gulag Installation Innsbruck
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Die Tagung ist auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich und bietet neben einer Filmvorführung auch interessante Vorträge von ZeitzeugInnen und HistorikerInnen, wie Pulitzerpreisträgerin Anne Applebaum.
Es gabe eine Gulag Installation am Domplatz, sowie eine Filmvorführung im Dom.
